Für glückliche Gäste und Mitarbeitende:

Inhouse-Lingerie im Central Plaza Hotel in Zürich

27.03.2026
Gourmet 4/26
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Ein engagiertes Team sorgt im Central Plaza Hotel in Zürich täglich für zufriedene Gäste – auch dank jederzeit frischer, sauberer Frotteewäsche aus der eigenen Lingerie. Nach einer längeren Pannenserie bei den Waschmaschinen setzten sich die Mitarbeitenden für einen Anbieterwechsel und neue Professional-Geräte der Miele AG ein. Heute profitieren Betrieb und Mitarbeitende gleichermassen von Qualität, Flexibilität und Betriebssicherheit

Viel zentraler als im Central Plaza Hotel in Zürich kann man kaum übernachten: Inmitten der Stadt hat man die meisten Sehenswürdigkeiten in Gehdistanz. Vom nahen Hauptbahnhof ist man zudem schnell am Flughafen und in der ganzen Schweiz. «Unsere Gäste sind entsprechend sehr international», sagt Lorena Oehninger, Director of Rooms. Viele geniessen das Grossstadtflair, bevor es weitergeht – in die Schweizer Ferien oder zurück nach Hause. 103 Zimmer, die aktuell nach und nach aufgefrischt werden, stehen dafür im Vier-Sterne-Hotel zur Verfügung, vom Einzel- über das Doppelzimmer bis zur Suite. Und auch kulinarisch werden die Gäste verwöhnt: Im Central 1, Restaurant und Bar mit 115 Plätzen und schönem Aussenbereich im Sommer, wird morgens das Frühstück serviert. Am Mittag kommen viele aus den umliegenden Büros für einen schnellen Lunch: Rinds-Tatar, Wiener Schnitzel oder Thai-Curry zum Beispiel. Wer will, kann sich in den zwei Seminarräumen auch gleich zum Geschäftsmeeting treffen. Am Abend wird die Karte dann erweitert, bei Live-Piano-Klängen werden auch weitere Spezialitäten serviert. Von Dienstag bis Samstag öffnet zudem abends das King’s Cave Restaurant seine Tore: Ein Grill-Restaurant im Kellergewölbe im königlichen Ambiente, das mit 85 Sitzplätzen auch für Anlässe gemietet werden kann.

Inhouse-Lingerie aus Überzeugung

«Wir legen sehr viel Wert auf Qualität und Persönlichkeit», sagt Lorena Oehninger. Trotz der kurzen Übernachtungsdauer und der grossen Internationalität hätten sie viele Stammgäste. Die Basis dafür legt die Geschichte des Central Plaza: Seit 1883 gibt es das Hotel, ein Familienbetrieb in fünfter Generation. Die Besitzerfamilie ist sich der Tradition und ihrer Verantwortung bewusst. Das zeigt sich auch im Umgang mit den Mitarbeitenden. «Das Management überlässt uns viel Handlungsspielraum und schaut, dass es uns gut geht. Viele von uns sind schon seit über zehn Jahren hier.»

Das Verantwortungsbewusstsein ist einer der Gründe, warum man auf eine Inhouse-Lingerie setzt – schliesslich sind damit auch Jobs verbunden. «Die Inhouse-Lingerie ist aber auch eine Frage der Flexibilität und Qualitätskontrolle», sagt Gouvernante Monika Petz. Im Central Plaza Hotel kennt man beide Seiten: Gästewäsche, ein Teil der Personalwäsche sowie die Bettwäsche gibt man extern. Das heisst aber auch längere Wartezeiten – und manchmal vielleicht falsch gewalzte Bettwäsche. Einfache Personalwäsche sowie Küchenwäsche, Tischtücher, Servietten und die gesamte Frotteewäsche hingegen werden intern gewaschen. «Die Frotteewäsche beispielsweise wird bei der Zimmerreinigung eingesammelt, laufend von der jeweiligen Wäscherei-Verantwortlichen abgeholt und direkt gewaschen», erklärt Monika Petz. Beim Sortieren werde gleich darauf geschaut, was wegen Verunreinigung oder Abnützung aussortiert werden müsse. «Gleichzeitig können wir die Housekeeping-Wagen und die Rezeption sofort wieder mit frischer Frotteewäsche versorgen. Denn diese darf nie ausgehen und muss qualitativ immer top sein.»

«Das Central Plaza Hotel ist ein perfektes Beispiel für die Vorteile einer
Inhouse-Lingerie.»

Sven Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter Professional bei Miele.

Miele für mehr Qualität

Damit dies reibungslos funktioniert, müssen die Waschmaschinen zuverlässig laufen. Dzemailj Dzemailji, technischer Verantwortlicher des Hotels, hatte in den letzten Jahren deshalb einiges zu tun: «Leider waren unsere letzten Maschinen sehr störungsanfällig», sagt er. Im letzten Jahr wurde er beim Management vorstellig – eine neue Lösung musste her. Sein Vorschlag: die Miele AG. «Miele hat einen super Ruf, ist ebenfalls ein Familienunternehmen mit verlässlicher Qualität und hat eine starke Vertretung in der Schweiz, wir müssen also nicht mehr ewig warten, bis Ersatzteile aus dem fernen Ausland angeliefert werden», begründete Dzemailji.

Tatsächlich hätten sie ein enges Servicenetz, bestätigt Corinne Hörnlimann, Marketing Manager Schweiz HCS der Miele AG. Fast 40 Servicetechniker verteilt auf die ganze Schweiz sind im Notfall innert 24 Stunden zur Stelle – mit 35 000 Ersatzteilen im Gepäck. Störungen können traditionell per Mail oder Hotline gemeldet werden. Oder über die App «Miele Move Connect», bei der auch die Servicehistorie sowie Verbrauchsdaten zur Verfügung stehen – auch für eigene Statistiken durch die Kundinnen und Kunden.

Wenig Platz, grosses Volumen

Beim Central Plaza Hotel dürften die Statistiken künftig besser ausfallen: Denn das Anliegen der Mitarbeitenden stiess bei der Geschäftsleitung auf offene Ohren. Nach der ersten Kontaktaufnahme analysierte Sven Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter für die Professional-Geräte der Miele AG, die Situation vor Ort und stiess auf wenig Platz bei grossem Wäschevolumen und Flexibilitätsbedarf. «Im Gespräch wurde schnell klar: Es braucht möglichst grosse Maschinen, um den Raum optimal auszunutzen, und gleichzeitig die sinnvolle Möglichkeit, diese auch mit halber Ladung laufen zu lassen.»

«Wir sind alle sehr happy mit der neuen Lösung.»

Nicole Bossert, Hauptverantwortliche Lingerie im Central Plaza Hotel.

Man entschied sich für drei Miele-Professional-Waschmaschinen Benchmark mit 35, 27 und 9 Kilogramm Beladungsmenge. Beim Trockner wiederum empfahl Sven Pachmayr ein Produkt eines anderen Schweizer Herstellers: «Natürlich hat Miele auch top Trockner. Vom Platz her passte hier ein anderer aber besser, und das Kundeninteresse steht für uns immer an oberster Stelle», begründet dies der Regional-Verkaufsleiter.

Viel Flexibilität dank Wiegesockel

Besonders clever: Die zwei grösseren Benchmark-Waschmaschinen der Miele AG – PWM 935 und PWM 927, die im September 2025 neu lanciert wurden – enthalten einen Wiegesockel. «Der Wiegesockel misst die Beladung der Maschine und stimmt die Wasser-, Energie- und Waschmittel-Menge jeweils exakt darauf ab. So können auch die grossen Maschinen weniger befüllt werden, ohne zu viel zu verbrauchen», erklärt Pachmayr. Auch eine Waschmittel-Überdosierung oder eine Überbeladung wird verhindert, der Umwelt, dem Portemonnaie und den Maschinen zuliebe.

«Der Wiegesockel misst die Beladung der Maschine und stimmt die Wasser-, Energie- und Waschmittel-Menge exakt darauf ab.»

Sven Pachmayr, Regional-Verkaufsleiter Professional bei Miele.

Allgemein setze Miele bei ihren Maschinen stark auf Zeit- und Ressourceneinsparung durch Innovation, erklärt Corinne Hörnlimann: «Dieses Jahr lancieren wir auch neu PowerWash Pro – eine zusätzliche Umwälzpumpe, die Wasser und Waschmittel über eine Düse im Schauglas direkt in die Trommel verteilt, vorerst in Geräten für 12 bis 20 Kilogramm Beladungsmenge. Das Ergebnis: schnellere Durchfeuchtung und sofort wirksames Waschmittel. So lassen sich kürzere Programme bei reduziertem Wasser- und Energieverbrauch realisieren.»

Herausfordernder Einbau

Für das Central Plaza Hotel kamen jedoch grössere Maschinen zum Einsatz. Die Grösse stellte das Miele-Team bei der Einbringung auch vor Herausforderungen. «Miele hat die Situation vor Ort aber im Voraus genau analysiert und uns miteinbezogen», erzählt Dzemailj Dzemailji anerkennend. Am Schluss wurden die Maschinen per Kran in einen Innenhof gehoben und von dort durch ein ausgebautes Fenster eingebracht. «Alle haben angepackt und so konnten wir innerhalb von zwei Tagen den gesamten Raum auf Vordermann bringen, alle Installationen anpassen und die Maschinen in Betrieb nehmen.» Anschliessend wurden 20 auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Waschprogramme hinterlegt. Zudem erhielt das Team eine detaillierte Einführung durch Miele, inklusive Videoaufnahmen zum Nachschauen.

«Die Inhouse-Lingerie ist auch eine Frage der Flexibilität und Qualitätskontrolle.»

Monika Petz, Gouvernante im Central Plaza Hotel.

«Wir sind alle sehr happy mit der neuen Lösung», berichtet Nicole Bossert. Sie ist die Hauptverantwortliche für die Lingerie, bei ihrer Abwesenheit oder bei hoher Auslastung springen auch andere Housekeeping-Mitarbeitende oder sogar die Mitarbeitenden anderer Abteilungen ein. «Die Bedienung über den Touchscreen ist so einfach, dass das für alle kein Problem ist», so Nicole Bossert. Und die Maschinen seien sehr zuverlässig. Das freut auch Sven Pachmayr von Miele: «Das Central Plaza Hotel ist ein perfektes Beispiel für die Vorteile einer Inhouse-Lingerie, von weniger Abhängigkeit bis zu mehr Flexibilität. Und nicht zuletzt für die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, deren Bedürfnisse und Jobs.»


Mehr zum Thema

Central Plaza Hotel

Central 1

8001 Zürich


Miele AG

Limmatstrasse 4

8957 Spreitenbach


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