Neuausrichtung:

Mövenpick Wein verstärkt die Geschäftsleitung

19.03.2026
Gourmet 4/26
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Unter der Führung von CEO Nikolas von Haugwitz richtet sich das Schweizer Unternehmen strategisch neu aus und setzt den Fokus auf Digitalisierung, künstliche Intelligenz sowie die Weiterentwicklung von Erlebnis- undGenusswelten.

«Der Weinhandel steht an einem Wendepunkt», sagt Nikolas von Haugwitz, CEO von Mövenpick Wein. «Erwartungen, Informationsverhalten und Kaufentscheidungen unserer Kundinnen und Kunden verändern sich rasant. Darauf müssen wir Antworten liefern – technologisch ebenso wie im persönlichen Kontakt.»

Vor diesem Hintergrund will Mövenpick Wein seine Weinkompetenz und die Nähe zur Kundschaft an über 40 Standorten in der Schweiz und in Deutschland gezielt mit den Möglichkeiten der Digitalisierung verbinden. Ziel sind Einkaufserlebnisse, bei denen analoge und digitale Angebote nahtlos ineinandergreifen. Mit der Wahl der neuen Geschäftsleitung unterstreicht Mövenpick Wein die neue Unternehmensstrategie.

Mövenpick Wein – Die neuen Geschäftsleitungsmitglieder

  • Michél Weber übernimmt die Geschäftsführung von Mövenpick Wein Deutschland von Christoph Schikora, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. Er verfügt über langjährige Erfahrung in E-Commerce, digitalen Geschäftsmodellen und datengetriebener Kunden-
    ansprache.
  • Samuel Schawalder verstärkt als ausgewiesener Branchenexperte die Geschäftsleitung als Leiter Ontrade und Offtrade für die Mövenpick Wein Schweiz AG. Er verantwortet die Weiterentwicklung der klassischen Vertriebskanäle im Zusammenspiel mit digitalen Ansätzen.
  • Nikolaus Eggers verantwortet neu den Bereich Geschäftsentwicklung. Er bringt Erfahrung in der strategischen Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen sowie im Aufbau neuer Strukturen mit.

Mit der personellen Neuaufstellung reagiert Mövenpick Wein auf die strukturellen Veränderungen im Weinhandel, der zunehmend durch digitale Informations- und Kaufprozesse geprägt ist. Der Schritt markiert eine strategische Abkehr von einer primär stationär ausgerichteten Organisation hin zu einem integrierten Geschäftsmodell, das physische Präsenz und digitale Wertschöpfung systematisch zusammenführt.


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