
Polierte Autos und glänzendes Geschirr im Hotel von Rotz in Bronschhofen
Vor 50 Jahren startete Hanspeter von Rotz als Einmannbetrieb. Heute ergänzt eine vielseitige Erlebniswelt mit Hotel, Restaurant, Bistro, Eventräumen und Private Spa das stetig gewachsene Autogeschäft. Dabei zieht sich der Qualitätsanspruch bis in die Küche: Für sauberes Geschirr und optimal aufbereitetes Wasser sorgen Lösungen von Meiko und Brita.
Eigentlich sind Hotellerie und Gastronomie gar nicht das Kerngeschäft von Hanspeter von Rotz. Der gelernte Automechaniker startete vor 50 Jahren als Einmannbetrieb. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 220 Mitarbeitende. Immer noch am gleichen Standort, an der Grenze zwischen Bronschhofen SG und Münchwilen TG, gehören zur Auto Welt von Rotz heute Autowerkstätten, Neuwagen- und Occasion-Handel, Carrosserie-Werk, Autovermietung, Tankstelle, Car-Wash und vieles mehr. «Mir war immer wichtig, ein unabhängiger Familienbetrieb zu bleiben», sagt Hanspeter von Rotz. So sind nicht nur 21 Automarken vertreten, sondern auch immer mehr Standbeine hinzugekommen. Heute führt Tochter Karin von Rotz als Vorsitzende der Geschäftsleitung das operative Autogeschäft, Sohn Daniel verantwortet einen Onlinehandel mit 13 000 Produkten, rund 350 Pakete werden täglich verschickt. Vor einigen Jahren kam zudem ein Hotel hinzu. «Und damit die Hotelgäste auch hier essen können, studierte ich schon länger an einem Restaurant herum», erzählt der Patron.
Autos als Teil des Erlebnisses
Wenn, dann richtig – so das Motto von Hanspeter von Rotz. Also suchte er nach Inspiration und wurde unter anderem in Deutschland fündig. «Dort gibt es bereits einige Gastronomieangebote, die ein Zusatzerlebnis mit Autos bieten.» Herzstück des von-Rotz-Erlebnisbereichs sind nun sieben verglaste Auto-Suiten: individuell gestaltbare Lounges, in denen besondere Fahrzeuge präsentiert werden. Für die Eröffnung stellte etwa Peter Sauber einen Formel-1-Wagen zur Verfügung. Aktuell ist unter anderem eine Leihgabe von Fredy Lienhard zu bestaunen: ein von Jo Siffert gefahrener Formel-2-Wagen. «Wir haben viele Gäste, die zum Beispiel den Sonntagsbrunch mit einem Auto-Rundgang verbinden», so von Rotz. Auch das Hotel spielt mit dem Thema: In fünf Themenzimmern kann man etwa in einem Jaguar-Bett, einer Waschanlage oder einer Scheune übernachten. In der 007-Suite fährt man mit dem eigenen Auto per Autolift sogar direkt ins Nebenzimmer. «Wir wollen besondere Erlebnisse schaffen, über die die Gäste auch in den sozialen Medien berichten.»
«Wir wollen eine hochwertige Küche bieten, aber trotzdem locker und unkompliziert bleiben.»
Alles unter einem Dach
Das Konzept kommt an: Schon das bisherige Hotel erreichte eine Auslastung von rund 70 Prozent. Im November 2025 wurde der Neubau eröffnet und das Angebot deutlich erweitert. Neben über 90 Zimmern gibt es nun beispielsweise einen Private Spa, der stundenweise oder mit Übernachtung gebucht werden kann. Familien wiederum profitieren von speziellen Familienzimmern; Kinder bis 16 Jahre übernachten dort gratis. Dazu kommen Kooperationen mit Ausflugszielen wie der Bergbahn Gamplüt im Toggenburg. Auch für Seminare und Bankette steht ein grosses Raumangebot zur Verfügung, bis hin zum «Autosalon» für bis zu 300 Personen. «Wir haben sehr viele Firmen, die bei uns ihre Seminare durchführen. Und inzwischen auch immer mehr Hochzeiten», sagt Hanspeter von Rotz. Ein Plus sei die Lage wenige Minuten von der Autobahn entfernt. Vor allem aber könne man alles an einem Ort anbieten: Kulinarik, Übernachtung und Veranstaltung – bis hin zur Hochzeitskapelle in Gehdistanz.
«Die Mitarbeitenden können sich auf ihre Arbeit konzentrieren und haben trotzdem die Sicherheit, dass ein notwendiger Filterwechsel nicht vergessen geht.»
Casual Fine Dining
Auch für das kulinarische Wohl sorgt neu ein rund 15-köpfiges Küchenteam. Herzstück der Gastronomie ist das Restaurant Cabrio im dritten Stock mit rund 70 Plätzen. Morgens wird hier Frühstück serviert, sonntags gibt es Brunch, mittags einen Business-Lunch und abends Casual Fine Dining bei schöner Aussicht. «Wir wollen eine hochwertige Küche bieten, aber trotzdem locker und unkompliziert bleiben», sagt Karin Signer, Geschäftsleiterin Gastronomie & Hotellerie. Alle seien willkommen, auch Familien, für deren Kinder es ein eigenes Spielzimmer gibt. Noch spüre man bei manchen Gästen jedoch gewisse Berührungsängste, so Signer. Auch deshalb wurde die Karte nachjustiert. Neben besonderen Fleischgerichten wie Tomahawk-Steaks findet sich nun beispielsweise auch ein Cordon bleu auf der Karte. Wichtig ist zudem der persönliche Kontakt: Der Patron begrüsst die Gäste gerne selbst, im Service setzt das Team auf klassische Elemente: So wird etwa das Tatar direkt am Tisch zubereitet. «Gerade in der heutigen digitalen Welt sind das persönliche Gespräch und der Augenkontakt besonders wichtig», sagt Signer.
Qualität auch beim Spülen
Zum Qualitätsanspruch gehören auch tadellos sauberes Geschirr und glänzendes Besteck. Dafür sorgen drei Profi-Spülmaschinen von Meiko: eine Untertischmaschine M-iClean UM, eine Doppelkorb-Haubenspülmaschine M-iClean HXL sowie eine Utensilienspülmaschine für stark verschmutztes Küchengeschirr. Für die passende Spültechnik analysierten die Fachleute die Situation vor Ort: Wie gross ist der Betrieb, welche Mengen fallen an und wie viel Platz steht zur Verfügung? So bietet die M-iClean HXL Platz für zwei Spülkörbe gleichzeitig und bewältigt damit auch grössere Geschirrmengen. «Mit der separaten Utensilienspülmaschine können wir zudem stark verschmutztes Schwarzgeschirr effizient reinigen und gleichzeitig die normale Geschirrspülmaschine entlasten», erklärt Marcel Spiess, Regionalverkaufsleiter Ostschweiz bei Meiko (Suisse) AG.
«Im cloudbasierten Brita iQ Portal lässt sich verfolgen, wie viel Wasser durch einen Filter geflossen ist und wann voraussichtlich ein Wechsel ansteht.»
Auf das Wasser kommt es an
Entscheidend für ein gutes Spülergebnis ist aber auch das Wasser. «Wir haben hier hervorragendes Trinkwasser, aber für ein gutes Spülergebnis sind zu viele Mineralien enthalten», erklärt Adrian Bösch, Verkaufsleiter Zürich, Süd- und Ostschweiz bei Meiko (Suisse) AG. Ohne entsprechende Aufbereitung können Kalkablagerungen die Maschinen belasten und Mineralien sichtbare Rückstände auf Gläsern und Geschirr hinterlassen. Deshalb sind den Spülmaschinen im Restaurant Cabrio Brita Purity C Clean-Filter vorgeschaltet. Sie bereiten das Wasser in vier Stufen auf: Der Vorfilter hält grobe Partikel zurück, der Ionentauscher reduziert die Wasserhärte, die Aktivkohle reduziert geschmacks- und geruchsstörende Stoffe, bevor die Feinfiltration feine Partikel wie Rost entfernt. Für zusätzliche Sicherheit sorgt der Brita iQ Meter. «Das Durchflussmessgerät übermittelt die Verbrauchsdaten automatisch an das cloudbasierte Brita iQ Portal. Dort lässt sich verfolgen, wie viel Wasser bereits durch einen Filter geflossen ist und wann voraussichtlich ein Wechsel ansteht», erklärt Silvan Pulver, Key Account Manager Switzerland Professional Filters bei Brita. So lasse sich frühzeitig erkennen, wann ein Filter seine Kapazitätsgrenze erreiche.
«In einer Profi-Küche erfolgt die Wasseraufbereitung idealerweise gerätespezifisch statt zentral. Deshalb sind bei von Rotz sowohl Spül- als auch Kaffeemaschinen mit Brita-Filtern ausgestattet.»
Davon profitieren gleich mehrere Seiten: Der Meiko-Service hat Zugriff auf die Daten, kann den Filterwechsel rechtzeitig einplanen und mit anderen Servicearbeiten koordinieren. Und das Team von Rotz muss die Filter nicht selbst im Auge behalten. «Die Mitarbeitenden können sich auf ihre Arbeit konzentrieren und haben trotzdem die Sicherheit, dass ein notwendiger Filterwechsel nicht vergessen geht», erklärt Adrian Bösch. Auch im Hinblick darauf, dass nicht nur bei den Meiko-Spülmaschinen Brita-Filter vorgeschaltet sind. «Denn in einer Profi-Küche erfolgt die Wasseraufbereitung idealerweise gerätespezifisch statt zentral. Deshalb kommen Brita-Filter bei von Rotz auch bei den Kaffeemaschinen zum Einsatz, bei denen das Wasser zusätzlich Geschmack und Crema beeinflusst», so Alan Lama, Head of Sales Schweiz Professional Products bei Brita. «Auch hier haben wir übrigens mit Maschinen von Egro Suisse AG eine hervorragende Lösung», ergänzt Hanspeter von Rotz und lobt insbesondere die Zusammenarbeit mit Egro-CEO Michael Wehrli.
«Brita hat einen guten Namen. Ich wollte keine Experimente machen, denn schlussendlich hängt auch die Lebensdauer teurer Geräte davon ab.»
Keine Experimente bei der Qualität
Auch für Meiko und Brita hat Hanspeter von Rotz nur lobende Worte: «Alles hat hervorragend funktioniert, bis hin zur professionellen Schulung seitens Meiko», sagt er. Gerade bei Personalwechseln sei es wichtig, dass Mitarbeitende bei Bedarf erneut in die Bedienung eingeführt werden könnten. Auch bei der Wasseraufbereitung ist von Rotz froh, auf ein etabliertes Unternehmen zählen zu können. «Brita hat einen guten Namen. Ich wollte keine Experimente machen, denn schlussendlich hängt auch die Lebensdauer teurer Geräte davon ab.»
Hotel von Rotz AG
Industriestrasse 27
9552 Bronschhofen
Brita Wasser-Filter-Systeme AG
Gassmatt 6
6025 Neudorf
Meiko (Suisse) AG
Industriestrasse 9
8117 Fällanden