Das Alters- und Pflegeheim «Sunnehof – Das Zuhause im Alter», Immensee:

Persönlich, effizient und innovativ – ein Heim, das alles unter einen Hut bringt

07.09.2022
Gourmet 9/22
  • Heime & Spitäler
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Der Name ist Pflicht: Im Alters- und Pflegeheim «Sunnehof – Das Zuhause im Alter» im schwyzerischen Immensee sollen sich die Menschen wie zuhause fühlen. Persönlich im Umgang und ein vielfältiges Aktivierungsprogramm gehören zum Konzept, genauso wie ein guter Kaffee, der jederzeit und perfekt im Geschmack auch auf der Etage erhältlich sein soll. Dafür setzt das Heim auf die neueste Innovation der Brita Wasser-Filter-Systeme AG. Mit einem intelligenten Filterkopf läutet Brita Professional die digitale Ära in der professionellen Wasserfiltration ein und löst gleich drei Herausforderungen im Alltag des Kaffeeausschanks.

L’EMS «Sunnehof»: il y a six ans, l’EMS à Immensee/SZ a subi des travaux de transformation et de rénovation. 30 chambres supplémentaires ont été réalisées dans la nouvelle annexe, ce qui fait que le bâtiment principal compte aujourd’hui 90 lits. Dans deux bâtiments supplémentaires (à droite sur l’image) se trouvent en outre 38 logements protégés.

Die Bewohnerinnen und Bewohner im «Sunnehof – Das Zuhause im Alter» geniessen einen aussergewöhnlichen Ausblick. Auf einer leichten Anhöhe gelegen, bietet das Alters- und Pflegeheim eine beeindruckenden Panorama-Blick auf den darunterliegenden Zugersee und das wunderbare Bergpanorama mitten in der Zentralschweiz. Das knapp 2800 Bewohnerinnen und Bewohner zählende Dorf Immensee ist überdies ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen. Schliesslich soll Willhelm Tell einst in der Hohlen Gasse in Immensee mit seiner Armbrust Landvogt Gessler erschossen haben.

«Wir haben ein selbständiges Betreuungsteam aufgebaut. Das ist sicherlich ein neueres Konzept. Denn im Normalfall sind Pflege und Betreuung miteinander verbunden.»

Beatrice Mathys, Heimleiterin im «Sunnehof – das Zuhause im Alter»

Im «Sunnehof» hingegen leben fast ausschliesslich Menschen, die schon immer in Immensee lebten oder zumindest aus dem Bezirk Küssnacht am Rigi stammen, das sich zusammensetzt aus den drei Dorfteilen Küssnacht, Immensee und Merlischachen. «Der Dorfcharakter ist im «Sunnehof» sehr ausgeprägt. Man kennt sich, deshalb ist man untereinander sehr gut vernetzt», betont Heimleiterin Beatrice Mathys die Vorzüge des Schwyzer Alters- und Pflegeheims. Auch viele der rund 140 Mitarbeitenden haben einen starken Bezug zum Dorf und zum «Sunnehof». Die Liegenschaft ist seit 1854 Eigentum des Bezirks Küssnacht und wurde einst als Armenhaus und Bürgerheim genutzt, bis es in den 1970er-Jahren zu einem Zuhause für Menschen im Alter umfunktioniert wurde. Zuletzt erhielt der «Sunnehof – Das Zuhause im Alter» 2016 eine charakterträchtige Sanierung. So wurde der sechsstöckige Bettentrakt von 60 auf 90 Zimmer ausgebaut, die Demenz-Abteilung erneuert und mit einem grosszügigen Demenz-Garten ausgestattet.

Die Etagen sind so konzipiert, dass sich die Bewohnenden wie zuhause fühlen. Auf jeder Etage gibt es ein gemütliches «Stübli» mit Büchergestellen und Sitzgelegenheiten. Daneben gibt es eine kleine Küche und Gemeinschaftsräume, wo sich die Bewohnenden zum gemeinsamen Austausch treffen können: Spiele spielen, Spazieren gehen, Häkeln oder Lismen, gemeinsam Zeitung lesen oder auch mal etwas Malen und Singen. Heimleiterin Beatrice Mathys, die vor ihrer Ausbildung als Führungsfachfrau und Institutsleiterin als Bewegungspädagogin wirkte, legt grossen Wert darauf, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner – dem Namen gemäss – wie zuhause fühlen. Diesbezüglich hat sie ein eigenständiges Betreuungsteam aufgebaut, das sich ganz auf den Austausch mit den Bewohnenden konzentriert. «Das ist sicherlich ein neueres Konzept. Denn im Normalfall sind Pflege und Betreuung miteinander verbunden», erklärt Beatrice Mathys. Die Pflege im Sunnehof übernimmt zwar auch Betreuungsaufgaben, durch das eigenständige Betreuungsteam kann aber noch stärker auf den sozialen Kontakt eingegangen werden.

Auf jeder Etage im «Sunnehof» stehen Küchen zur Verfügung, wo kleinere Essenswünsche realisiert und innert Kürze Kaffee- und Teegetränke serviert werden können.

Kaffeemaschine und Heisswassergerät sind beide mit dem intelligenten Filterkopf von Brita verbunden, sodass das Wasser von beiden Geräten perfekt für den jeweiligen Verbrauch eingestellt ist. Denn Tee und Kaffee benötigen für den perfekten Genuss unterschiedliche Wasserhärten.

Im «Sunnehof – Das Zuhause im Alter» gehört der Kaffee- und Teegenuss auf der Etage zum Service dazu. Die Bewohnerinnen und Bewohner können jederzeit den Wunsch nach einem entsprechenden Getränk äussern.

Individualität wird grossgeschrieben

Daneben verfügt das Alterszentrum auch über zwei Gebäude mit insgesamt 38 Mietwohnungen für aktuell rund 50 Mieterinnen und Mieter. Diese bestreiten ihren Alltag selbstständig, können jedoch Dienstleistungen des Heims beanspruchen und bestellen (beispielsweise Einkaufen, Wäsche waschen, Reinigung) und verfügen über eine Notfall-Alarmierung. Mit dem grossen Um- und Neubau hat der Betrieb grosse Veränderungen erfahren, auch personell. Mehrere Führungskräfte sind innert weniger Jahre gekommen und gegangen. Seit September 2021 sorgt Beatrice Mathys für einen funktionierenden Betrieb im Schwyzer Alters- und Pflegeheim. «Der Betrieb ist in den vergangenen Jahren während des Umbau durch eine bewegte Phase gegangen. Ich habe den Betrieb übernommen mit dem Ziel, wieder Ruhe hineinzubringen und den Alltag zu leben», betont die gebürtige Baslerin, die im Aargau lebt.

Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Verköstigung ein. Beliebter Treffpunkt bei sämtlichen Bewohnern ist die öffentliche Cafeteria, die rund 20 Plätze im Innern zählt und gleichzeitig auf ihrer einladenden Terrasse mit Blick auf den Zugersee weitere 50 Plätze bietet. Ein eingespieltes Küchenteam sorgt mit Freude und Kreativität für eine ausgewogene und gutbürgerliche Verpflegung. Das fängt bei einem grosszügigen Frühstücksangebot an und endet bei verschiedenen Auswahlmöglichkeiten beim Mittag- und Abendessen. «Unsere Bewohnenden werden jeden Tag aufs Neue gefragt, was sie sich zum Essen wünschen und müssen nicht einfach zwischen Menu A oder B auswählen», erklärt Beatrice Mathys. Dabei steht es den Bewohnenden frei, ob sie im Speisesaal oder auf der Etage essen wollen. «Und wenn eine Bewohnerin mitten in der Nacht Lust auf einen Kaffee hat, dann soll sie ihn kriegen. Auch ein Konfibrötli zwischendurch muss möglich sein», betont die Heimleiterin und begründet damit, weshalb jede Etage ihre eigene kleine Küche hat. Denn Beatrice Mathys sind effiziente Betriebsabläufe wichtig. «Wir haben ein fünfstöckiges Haus. Es wäre alles andere als effizient, wenn die Nachtwache für solche Wünsche durchs ganze Haus in die Küche ins Parterre laufen müsste. Deshalb sind die Etagen für die Verpflegung entsprechend eingerichtet.» Und dazu gehören auch eine qualitativ hochstehende Kaffeemaschine samt Heisswasser-Ausschankgeräten. «Wir möchten unseren Bewohnenden einen rund um die Uhr anständigen Kaffee servieren können und setzen deshalb Bohnenkaffee voraus.»

Servicetechniker erhält Unterstützung durch Filter-Kopf

Umgesetzt wurde die Implementierung der entsprechenden Kaffeemaschinen von Kaffeespezialist Reto Burri, der mit seiner Kaffeerösterei Kolanda-Regina AG professionelle Kaffee-Systeme für Spitäler, Heime und Hotels in der ganzen Schweiz anbietet. Die Kolanda-Regina AG hat dem Sunnehof eine attraktive Komplettlösung angeboten, d.h. die Leistungen umfassen in dieser Zusammenarbeit die Kolanda-Regina-Kompetenzen von Kaffee, Kaffeemaschine und dem umfassenden Service. In diesem Zusammenhang spielt natürlich auch das einwandfreie Zusammenspiel mit den neuen Brita-IQ-Filter eine wesentliche Rolle. Insgesamt acht Kaffeemaschinen und mehrere Heisswassergeräte finden sich nun auf den verschiedenen Etagen – für Kaffee und Tee, zubereitet mit bestem Wasser, das explizit auf die optimale Wasserhärte ausgerichtet ist. Denn mit der Inbetriebnahme der Kaffeemaschinen schlug Reto Burri dem «Sunnehof» auch den Einsatz der neusten Filterkreation von Brita Professional vor: Purity C iQ. Mit dem intelligenten Filterkopf läutet Brita die digitale Ära in der professionellen Wasserfiltration ein. Das datengesteuerte Filtersystem ist hocheffizient und löst gleich drei Herausforderungen im Tagesgeschäft von Servicetechnikern und Endkunden:

  1. Es verhindert Fehler bei der Installation und damit Verkalkungen des Gerätes.
  2. Schwankungen der Wasserbeschaffenheit werden zuverlässig automatisch zugunsten erstklassiger Qualität ausgeglichen.
  3. Der Filterstatus der vorhandenen Kartuschen wird jederzeit transparent im Brita iQ-Portal aufgezeigt, sodass die Service-Einsätze optimal geplant werden können.

Die Brita-Gruppe gehört zu den führenden Unternehmen in der Trinkwasseroptimierung und entwickelt und produziert innovative Lösungen für den privaten und gewerblichen Gebrauchs. Mit der patentierten Brita-Technologie analysiert der iQ-Kopf bei der Erstinstallation das Rohwasser und nimmt die passende Verschnitteinstellung vor. Im laufenden Betrieb wird das Wasser kontinuierlich gemessen und im Falle von sich verändernder Wasserhärte (was natürlicherweise mehrmals jährlich vorkommen kann) die Verschnitteinstellung automatisch auf den gewünschten Zielwert angepasst. «Eine gleichbleibende Wasserqualität ist damit sichergestellt, und die manuelle Wassermessung und Verschnitteinstellung durch den Servicetechniker als zusätzliche Arbeitsschritte können entfallen», sagt Alfred Hubli, Head of Sales Schweiz Professionals Filter Products bei Brita. Dank einer automatischen Spülmengeneinstellung wird zudem der Installationsprozess vereinfacht, der Servicetechniker unterstützt und Installationsfehler so minimiert. Durch die jederzeit korrekte Filtereinstellung wird einer Maschinenverkalkung vorgebeugt.

Gezielte Serviceleistung dank aktueller Daten

Das überzeugte auch Reto Burri: «Dank den Filterköpfen von Brita haben wir eine genaue Übersicht, wie viel Wasser wirklich verbraucht wird. Das ist hier im «Sunnehof» je nach Etage sehr unterschiedlich», erklärt Reto Burri. So könne man leicht erkennen, welche Kartusche passend sei, ob die Wasserqualität stimme und so Verkalkungen vorbeugen. Sämtliche Daten können zudem auf dem neu erstellten Brita iQ-Portal überwacht werden, die im Filterkopf installierte SIM-Karte sendet einmal täglich die notwendigen Daten aus. «Als Serviceorganisation überwachen wir das System, so dass wir zum richtigen Zeitpunkt den Filter ersetzen und gleichzeitig auch den Service der Maschine vornehmen können.» So zeigte sich innert kurzer Zeit, dass auf gewissen Etagen der Verbrauch höher ist als auf anderen. Ohne die Brita-Innovation könnten die Techniker jedoch nur erahnen, wann ein Filterwechsel angezeigt bzw. ein Service nötig ist. «Wir als Kaffeespezialisten können dank des Brita-Filters nun gezielter unsere Serviceleistungen anbieten. Dadurch haben wir keine Leerläufe mehr, wovon schliesslich der Endkunde wie der «Sunnehof» profitiert, indem die Servicekosten gesenkt werden können», hebt Reto Burri hervor.

Der Beginn einer neuen Filter-Ära: der datenbasierte Filterkopf Brita Purity C iQ kann mit Leichtigkeit auf eine neue Kartusche gewechselt werden. Der Filterkopf erkennt sofort die noch vorhandene Kapazität.

Für die Bewohnenden nicht sichtbar wird der Filterkopf samt Kartusche in der Nähe der Kaffeemaschine installiert und benötigt hierfür nur wenig Raum. Josef Schmid, Gebietsleiter Ost- und Zentralschweiz von Brita Professional, überprüft die Installation.

In der Detailansicht sieht der Nutzer alles: von der Wasserhärte über den Spülstatus bis hin zur vorhandenen Filterkapazität. Ein einfaches Ampelsystem (grün, gelb, rot) zeigt dem Betrachter den Status des einzelnen Filters an.

«Dank den Filterköpfen von Brita haben wir eine genaue Übersicht, wie viel Wasser wirklich verbraucht wird. Das ist hier im «Sunnehof» je nach Etage sehr unterschiedlich.»

Reto Burri, CEO der Traditions-Rösterei Kolanda Regina AG

Drei involvierte Partner – eine innovative Lösung

Reto Burri, Inhaber der Firma Kolanda-Regina AG, ist begeistert von der neuen Innovation von Brita und möchte in Zukunft vermehrt auf die intelligenten Filterköpfe setzen. Der neue Filterkopf ist erst seit dem 1. Juni 2022 im Einsatz, und der «Sunnehof» einer der ersten Betriebe, bei welchem der Kopf schon voll im Einsatz steht. «Die Nachfrage nach dem neuen Purity C iQ ist jedoch schon sehr gross», freut sich Alfred Hubli und ergänzt: «Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden und deren Endkunden mit dem Purity C iQ-Filtersystem eine ausgefeilte Technologie zur Verfügung stellen können, die gezielt und durchdacht den Arbeitsalltag in Hotellerie und Gastronomie sowie im Heimwesen erleichtert und eine gleichbleibende hohe Qualität sicherstellt», bringt es Alfred Hubli, Head of Sales Schweiz Professional Filter Products bei Brita, auf den Punkt.

«Die Überwachung der registrierten Filter wird für den Service denkbar einfach und kann problemlos und zuverlässig mit einem Team geteilt werden. So können alle Tauschtermine effizient und auf den Punkt geplant und eingehalten werden. So kann im Service Zeit und Geld gespart werden. Filterwartung ist eben auch immer bester Maschinenservice.»

Alfred Hubli, Head of Sales Schweiz Professional Filter Products bei Brita

Und was sagen eigentlich die Bewohnenden vom «Sunnehof – Das Zuhause im Alter» zum neuen Kaffee auf der Station? «Ganz ehrlich? Unsere Bewohnerinnen und Bewohner merken nichts vom neuen Brita-Filter. Aber das ist ein sehr gutes Zeichen. Sie schätzen den qualitativ hochstehenden Kaffee und freuen sich, einen solchen zu jeder Zeit auf der Etage erhalten zu können», sagt Beatrice Mathys. Für die Heimleiterin hat der Brita-Filter zudem einen anderen grossen Vorteil: «Obwohl mit dem Filterkopf von Brita eine weitere Firma bei unseren Kaffeemaschinen involviert ist, ist und bleibt unser Ansprechpartner Reto Burri. Stimmt etwas mit dem Kaffee nicht, kann er heute sämtliche Aspekte kontrollieren, die ich früher von den verschiedenen Dienstleistern und Anbietern überprüfen lassen musste. Davon profitieren wir im Alltag sehr.»

Purity C iQ – die Vorteile auf einen Blick

  • Erleichtert die korrekte Filterinstallation durch automatisierte Wassermessung und Filtereinstellung
  • Konstante Wasser- und Getränkequalität dank kontinuierlicher Wassermessung und Anpassung der Filtereinstellung
  • Verbesserte Serviceeffizienz und Rentabilität durch Datentransparenz
  • Geringeres Verkalkungsrisiko und erhöhte Lebensdauer des Geräts
  • Lückenlose Wartung
  • Noch höhere Kundenzufriedenheit

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Sunnehof

Immostrasse 15

6405 Immensee

Tel. : 041 854 19 19

info@sunnehof.org


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Kolanda-Regina AG

Buchmattstrasse 4

3400 Burgdorf

Tel. 0848 35 35 30

info@kolanda-regina.ch

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