Die Inneneinrichtungs-Spezialisten der beck konzept ag, Buttisholz:

Sie bringen Räume in Form – so individuell und einzigartig wie ihre Kunden sind!

11.09.2022
Gourmet 9/22
  • Hotellerie
Artikel teilen

Ob ein Garni-Hotel in den Bergen, ein auf Business-Gäste ausgerichtetes Hotel in der Stadt oder ein gehobenes Leisure-Hotel auf dem Land: Die beck konzept ag berät und unterstützt Hoteleigentümer, wenn es darum geht, ihr Hotel auf dem Markt erfolgversprechend neu auszurichten. Die Spezialisten für Inneneinrichtung und Raumgestaltung wissen, worauf zu achten ist, damit ein Betriebsablauf optimal gewährleistet ist und die Räumlichkeiten erst noch einzigartig und gut aussehen.

Einen Möbelprospekt sucht man bei der beck konzept ag vergeblich. Denn die Spezialistin für Raumgestaltung und Inneneinrichtung setzt jedes Projekt individuell um – nach den Wünschen der Kundschaft und passend zum Konzept eines jeden Betriebes. Seit über 20 Jahren hat sich die Buttisholzer Unternehmung – die Anfänge gehen zurück auf eine vor mehr als 70 Jahren gegründete Dorfschreinerei – zu einer anerkannten Spezialistin im Bereich Gastronomie und Hotellerie entwickelt. Schweizweit setzt die Firma durchschnittlich 15 bis 20 Projekte im Jahr um. Abgerundet wird das Tätigkeitsprofil von beck konzept mit der Gestaltung von Ladengeschäften, Feriendomizilen bis hin zu Villen. «Unser grosser Vorteil ist, dass wir wissen, wie Gastronomie und Hotellerie funktionieren», erklärt Roland Walker. Der diplomierte Hotelier wirkt seit 2007 für die beck konzept ag und hat mit seiner langjährigen und fundierten Praxiserfahrung die Spezialisierung im Betrieb massgeblich mitgeprägt. Wie bewegt sich ein Gast im Zimmer, welche Bedürfnisse und Erwartungen hat er? «Fragen, die uns täglich begleiten. Gleichzeitig können wir uns auch in die Rolle der Gastgeberschaft hinein versetzen und wissen um die Abläufe und Anforderungen des Alltags eines Hotelbetriebes», erklärt der Geschäftsführer und Mitinhaber der beck konzept ag.

 

Heimelig und natürlich: Passend zur Umgebung wurde im Silvana Mountain Lodge Hotel in Zermatt der Fokus auf die Holzoptik gelegt. Für beck konzept ist es entscheidend, dass sich die ausgewählten Materialien in die Umgebung einfügen.

Während in den Bergen das Holz die Natur wiederspiegelt, sticht das Hotel International au Lac in Lugano mit klassischen Dekor-Elementen hervor. Die Räume sind gross und offen gestaltet und mit bequemen Sitzgelegenheiten ausgestattet.

Konzeptstudie anhand genauer Bedürfnisabklärung

Die beck konzept ag plant, entwickelt, gestaltet, produziert und realisiert innovative Einrichtungselemente und fügt sie zu einem optimal funktionierenden Ganzen zusammen. Die rund 50 Mitarbeitenden (von Beratern, Innenarchitekten über Bauleiter bis hin zu Schreiner und Monteuren) begleiten den Auftraggeber ab dem ersten Gespräch bis hin zur Umsetzung und Implementierung vor Ort. Dabei ist es der beck konzept ag wichtig, auf die Ideen und Wünsche des Kunden einzugehen. Der Bedürfnisabklärung kommt deshalb entscheidende Bedeutung im gesamten Projektablauf zu. Für die Planer ist zum einen wichtig, die Vorstellung der Gastgeber herauszufinden und diese ins Konzept einfliessen zu lassen. Zum andern müssen sie den Begebenheiten des Hotels auf den Zahn fühlen. Ein Business-Hotel in der Stadt, ein Dreisterne-Haus auf dem Land oder ein gehobenes Viersterne-Hotel mit einer ausgeprägten Geschichte: Die Gästestruktur könnte unterschiedlicher nicht sein, und so auch die Bedürfnisse der Gäste in Bezug auf die Inneneinrichtung und Raumgestaltung. «Die Individualität der Gäste soll sich im Betrieb wiederspiegeln. Wir wollen für jeden einzelnen Betrieb eine einzigartige, behagliche und stilvolle Atmosphäre schaffen, passend zum Haus und zum Umfeld», betont Roland Walker gegenüber GOURMET. 60 bis 70 Prozent der Hotelzimmer seien heute in ihrer Form praktisch identisch, die Einteilung von Bett, Schrank und Fernseher in einem Raum ähnlich aufgebaut. «Unsere Aufgabe ist es, dem Hotel eine gewisse Einzigartigkeit zu verleihen, indem wir versuchen, gegebene Strukturen aufzubrechen. Hier ist Kreativität und Flexibilität gefordert», sagt Roland Walker.

Klassische Strukturen aufbrechen und dem Hotelzimmer mehr zusätzliche Fläche ermöglichen: Mit einem offen gestalteten Bad etwa erhält das Zimmer mehr Raum, so geschehen im Hôtel Glanis in Gland/VD.

Im Focus Hotel in Sursee durfte beck konzept ag die Reception samt Hotellobby gestalten sowie den Frühstücksraum mitsamt Buffet. Das besondere Gadget: Nach dem Frühstücksservice wird das Buffet einfach wieder hinter einem Rollo «versteckt».

 

Erste Priorität für die Spezialisten für Inneneinrichtung und Raumgestaltung hat jedoch eines: die Funktionalität. «Das Extremste wäre es, wenn die Hauswirtschaft mit mehreren Putzlumpen durchs Zimmer gehen muss, weil die Materialien unterschiedlich gereinigt werden müssen», sagt Roland Walker. Es ist deshalb stets unser Ziel, Betriebsabläufe effizient zu gestalten, damit nach Möglichkeit die Betriebskosten gesenkt werden können. «Design follows function» lautet denn auch die Devise der Inneneinrichtungs-Komplettanbieterin aus Buttisholz. «Es nützt dem Gastgeber nichts, wenn Einrichtungsgegenstände toll aussehen, in der Praxis aber unpraktisch und pflegeintensiv sind», betont Roland Walker gegenüber GOURMET.

«Unsere Aufgabe ist es, dem Hotel eine gewisse Einzigartigkeit zu geben, indem wir versuchen, gegebene Strukturen aufzubrechen. Hier ist Kreativität und Flexibilität gefordert.»

Roland Walker, Geschäftsführer und Mitinhaber der beck konzept ag, Buttisholz

Sportlich und naturverbunden zeigen sich die Gäste des Hotels Blinnenhorn in Reckingen im Goms. Die Kernelemente des Hotelkonzepts wurden mit kleinen Elementen (sportlichen Symbolen) im Zimmer dekorativ wiedergegeben. Verbunden mit einem farblichen Touch – der Farbe des Hauses: orange.

Top-modern und zeitlos gestaltete Gästezimmer im Hotel Jardin in Bern: Für jede Etage entschieden sich die Inneneinrichtungsspezialisten der beck konzept ag für ein Farbkonzept auf der Basis von Gelb, Rot und Grün.

Stichwort Materialisierung: beck konzept legt ein zentrales Augenmerk auf die Materialien, welche sich in die jeweilige Umgebung einfügen und den Betrieb widerspiegeln. Dabei nutzen die Fachleute den Spielraum gewisser Elemente aus, indem beispielsweise ein Steinboden im Holzlook in einem Eingangsbereich eines Sporthotels eingesetzt wird, um den Gästen mit ihren harten Skischuhen gerecht zu werden, der aber dennoch gewisse Wärme ausstrahlt. Eine Spanndecke wird eingesetzt, wenn es darum geht, den Lärm und Schall in einem  Raum zu dämmen und dem Gast ein wohliges Gefühl zu vermitteln. Die beck konzept ag setzt Materialien flexibel ein – je nach Situation und Erfordernissen. «Dabei achten wir auf ein vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis. Unsere Ziele sind stets kreative und finanzierbare Lösungen», erklärt Roland Walker. Für die Materialisierung greift der Gesamtanbieter aus dem luzernischen Buttisholz grösstenteils auf Produkte aus der Schweiz oder dem nahen Ausland zurück. Im vor wenigen Jahren geschaffenen HAPTIK-Kompetenzzentrum in Buttisholz beherbergt beck konzept weit über 6 000 Materialien, die für die Bemusterung zu Rate gezogen werden können. Die Kunden können hier die verschiedensten Materialien erleben, sie betrachten, fühlen und vergleichen. «Unser HAPTIK-Center ist bei Hoteliers sehr beliebt. Im Gegensatz zu einem Restaurant hat der Hotelier nur bedingt eine fixe Vorstellung, wie er sich ein Gästezimmer vorstellt. Das kommt davon, dass er sich seltener in einem Hotelzimmer aufhält, im Gegensatz zum Restaurant, wo er genau weiss, was er sich wie wünscht», erläutert Roland Walker. Das HAPTIK-Kompetenzzentrum ermöglicht es den Fachleuten, diverse Muster zu präsentieren und so schneller und einfacher auf das gewünschte Ergebnis zu kommen.

«Kreative, finanzierbare Lösungen sind stets unser Ziel.»

Roland Walker, Geschäftsführer und Mitinhaber der beck konzept ag, Buttisholz

Ein wichtiges Augenmerk richtet beck konzept jeweils auf den Bereich Brandschutz, egal, ob von den Behörden gefordert oder nicht. Die Sicherheit der Gäste und Betreiber geht vor. Oftmals sind kreative Ideen gefragt, wenn notwendige Einrichtungen umgesetzt werden müssen, aber nicht zu stark in den Vordergrund rücken sollen. So geschehen im City-Hotel Ochsen in Zug: Der Gang im ersten Stock führt die Gäste von der Bar im Neubauteil zum Restaurant und Hotel im historischen Teil. Wichtig war den Gastgebern, dass die notwendigen Brandschutzanlagen verdeckt agieren und nur im Notfall sichtbar werden, wie hier das Brandschutztor, das im Normalzustand in der Wand seitlich integriert ist.

Mehr Freiheiten im Raum ermöglichen dank innovativen und funktionalen Inneneinrichtungselementen. In den eher kleinen Räumlichkeiten des Gasthuus Moosersagi erhält der Gast dank funktionaler Möblierung Raum, um sich zu bewegen. Notwendige Vorrichtungen, wie etwa eine Steckdose beim Bett, werden ins Betthaupt integriert, so dass keine Schallbrücke ins benachbarte Zimmer entstehen kann.

Als Komplettanbieterin im Bereich für Inneneinrichtung und Raumgestaltung ist es der beck konzept ag möglich, die in der Planung und Konzeption entworfenen Elemente auch gleich selbst in der hauseigenen Schreinerei umzusetzen. «Alles, was wir in der Planung präsentieren, können wir in der Produktion auch garantiert herstellen», hält Roland Walker fest. Dank versierten, langjährigen Mitarbeitenden und einem hochtechnisierten Maschinenpark ist es dem Buttisholzer Unternehmen möglich, Einrichtungselemente sowohl in kleiner als auch in grosser Stückzahl herzustellen. Durch die kurzen, internen Wege und die Reduktion von externen Schnittstellen, kann beck konzept schnell auf kurzfristige Forderungen reagieren und ein Projekt dadurch schnell und kostengünstig umsetzen. Gerade der Faktor Zeit ist für viele Gastronomen und Hoteliers ein entscheidender Aspekt: Ist das Ziel definiert und die Finanzierung geregelt, muss es oft schnell gehen. «Das sind wir uns gewohnt», sagt Roland Walker mit einem Lächeln.

«Wir helfen gerne weiter mit unserem Know-how. Wir können zwar keine Häuser bauen, aber wir wissen, wie ein Raum gestaltet werden muss, damit er nicht nur schön aussieht, sondern auch funktional ist.»

Roland Walker, Geschäftsführer und Mitinhaber der beck konzept ag, Buttisholz

Das Know-how der Firma aus Buttisholz hat sich mittlerweile herumgesprochen. «Wir haben in den vergangenen Jahren bewiesen, dass wir uns als Spezialistin in Sachen Raumgestaltung und Inneneinrichtung, insbesondere für die Hotellerie und Gastronomie, bezeichnen dürfen», betont Roland Walker. So wird die beck konzept ag mittlerweile öfters auch für Zweitmeinungen in Bezug auf Projekte anderer Planer und Architekten angefragt. «Wir helfen gerne weiter mit unserem Know-how. Wir können zwar keine Häuser bauen, aber wir wissen, wie ein Raum gestaltet werden muss, damit er nicht nur schön aussieht, sondern auch funktional ist.»


Mehr zum Thema

beck konzept ag

Gewerbezone 82

6018 Buttisholz

Tel. 041 929 68 88

info@beck-konzept.ch


Anzeige