Neueröffnung von «Kitchen Republic» in Bern:

Virtuelle Food Markthalle als Lieferdienst-Alternative

21.01.2022
Gourmet 12/21
  • Events
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Uber Eats und eat.ch teilen sich einen Grossteil des Delivery Marktes in der Schweiz. Neben ihnen versuchen aber immer wieder Schweizer Unternehmen, mit innovativen Konzepten eine Nische zu besetzen und den internationalen Grosskonzernen die Stirn zu bieten.

Jürg Schwarzenbach, Unternehmer/Höhle der Löwen; Isabel Stuker, Verkauf Smith&Smith Bern; René Hitz, Account Manager BSC YB; Daniel Sutter, Teamleiter Enerconom.

Thomas Käser, Sweetlemon; Natalie Meleri, F+W Communications; Chloé Weilenmann, Influencerin; Andreas Schneider, F+W Communications (v.l.n.r.).

Tim Walther, Geschäftsführer Nooch; Bernard Fuhrer, Inhaber Brauerei Felsenau.

Während man sich bei der Essensbestellungen auf Plattformen wie Uber eats oder eat.ch für ein Restaurant entscheiden muss, liefern die Kuriere von virtuellen Markthallen mit einer Bestellung Gerichte von mehreren beliebten Food-Brands nach Hause.

Kitchen Republic ist die erste virtuelle Markthalle in der Schweiz. Gekocht werden die Menus in einer sogenannten Ghost Kitchen: Diese Küchen funktionieren meist ohne Restaurants, denn es wird hauptsächlich für die Take-Away- und Delivery-Bestellungen gekocht.

Neueröffnung von «Kitchen Republic» in Bern

Anfangs. November 2021 eröffnete die neuste Kitchen Republic am Viktoriaplatz in Bern mit einer grossen Essensauswahl. Aus 6 verschiedenen Food-Brands können Bestellungen zusammengestellt werden. Das ist der vierte Standort neben Zürich-West, Basel und Uster.

Spezialitäten von mehreren Restaurants in einer Bestellung

Das Konzept der virtuellen Foodhalls stammt aus der USA und breitet sich im aktuellen Jahr über das Land aus. In der Schweizer Version «Kitchen Republic» gibt je nach Stadt Sushi von der Negishi Sushi Bar, asiatisch von Nooch Asian Kitchen, Burger von The Butcher, Poke Bowls von Poke Nation, Korean Fried Chicken von Angry Chicken und Teigtaschen von The Dumpling Brothers.

Innovatives Konzept aus Zürcher Gastro-Familienunternehmen

Kitchen Republic gehört zur Familie Wiesner Gastronomie AG, die seit den 90er-Jahren in der Deutschschweiz Restaurants betreibt. Im ersten Lockdown 2020 erweiterte das Familieunternehmen ihre Locations durch drei Ghostkitchen. Neben ihren bekannten Restaurants betreibt die FWG auch reine Online-Brands wie Poke Nation und Angry Chicken für Take-Away- und Delivery-Bestellungen.

Manuel, Fredy und Daniel Wiesner, Inhaber Fredy Wiesner Gastronomie AG.

Daniel Tschumper, Inhaber DT Consulting; Marco Born, Inhaber und Geschäftsführer weekend4two.

Doris und Andreas Furgler, Inhaber Puropiemonte.


Familie Wiesner Gastronomie – das Familienunternehmen für Erlebnisgastronomie in der Schweiz

Die Familie Wiesner Gastronomie AG (FWG) ist seit Anfang der 90er-Jahre erfolgreich auf dem Schweizer Markt tätig. Treu der Überzeugung, dass schöne Erlebnisse in guter Gesellschaft glücklich machen, bietet die FWG ihren Gästen seither Gastronomie zum Erleben und Geniessen. Mit über 800 Mitarbeitenden aus über 60 Ländern betreibt die FWG 34 Betriebe – verteilt auf die Städte und die Agglomerationen Zürich, Bern, Basel, Zug, Luzern und Winterthur. Das Portfolio des Familienunternehmens besteht aus Nooch Asian Kitchen (10 Standorte), Negishi Sushi Bar (9 Standorte), The Butcher (8 Standorte), Miss Miu (2 Standorte), The Butcher & his Daughter, Outback Lodge, und Gypsy Rose (je 1 Standort), Poke Nation und Angry Chicken (zwei virtuelle Brands) sowie Kitchen Republic (mit Ghost Kitchens an 4 Standorten).

Weitere Informationen gibt’s unter www.fwg.ch.


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